30. August 2010, aus der Kategorie Ratgeber
Die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung reguliert alle Schäden, die der Fahrzeughalter mit seinem Wagen verursacht, auch, wenn er selbst schuld an diesem Unfall ist. Anders sieht es mit Schäden am eigenen Fahrzeug aus. Nur, wer eine Vollkaskoversicherung für das eigene Auto abgeschlossen hat, kann den entstandenen Schaden durch die Versicherung regulieren lassen. Besonders bei geleasten oder finanzierten Autos sollte dieser Bereich in der Kfz-Versicherung nicht vernachlässigt werden.
Unter Umständen kann es dem Fahrzeughalter ansonsten passieren, dass er noch jahrelang die Raten für ein Auto bezahlt, dass er längst nicht mehr fahren kann. Aber gerade die Fahrer älterer Autos fragen sich häufig, wie lange eine Vollkaskoversicherung benötigt wird. Dabei sollten sie allerdings nicht nur den derzeitig noch vorhandenen Wert ihres alten Autos berücksichtigen, sondern auch darüber nachdenken, was eine Wiederbeschaffung kosten würde. Besonders für Autofahrer, die bereits einen hohen Schadenfreiheitsrabatt haben, ist die Vollkaskoversicherung gar nicht so teuer.
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24. August 2010, aus der Kategorie Allgemein, KFZ Versicherung
Nachdem bis ins Jahr 2009 die Kosten für Kfz-Versicherungen fast kontinuierlich nach unten gesunken sind, zeichnet sich derzeit und für das kommende Jahr eine gegenteilige Entwicklung ab. Stichproben bei den Versicherungsgesellschaften haben gezeigt, dass die Policen in diesem Jahr zum Teil um 50 bis 100 Prozent gestiegen sind. Besonders drastisch ist der Anstieg bei den in früheren Tests so günstigen Direktversicherern.
Günstiger wurde beim letzten Vergleich keine einzige Berechnung. Die Beiträge für den Musterkunden, einen Angestellten in Frankfurt am Main (41 Jahre) mit einem Opel Corsa haben sich teilweise verdoppelt. Auch die Tarife für Opel Golf 1.4, den 3er BMW und die E-Klasse von Mercedes sind deutlich angehoben worden. Als Ursache für diese Entwicklung wird allgemein die Rabattschlacht der letzten Jahre benannt, die dazu führte, dass die Versicherer für das Jahr 2009 einen Verlust von ca. 700 Millionen Euro verzeichneten. Besonders betroffen davon sind die Kunden der Ineas und der dazu gehörenden LadyCarOnline-Versicherung, deren Gesellschaft in der Zwischenzeit Insolvenz angemeldet hat. Betroffene müssen sich spätestens zum 1. September 2010 eine neue Versicherung suchen, da alle Verträge zum 31. August auslaufen. Nach dem Kampf um die Kunden scheint jetzt also wieder die Profitabilität des Geschäftes im Mittelpunkt zu stehen. Interessant ist daher, welche Entwicklung das Beitragsniveau zum Jahresende hin nehmen wird, wenn die Versicherungsverträge für das kommende Jahr abgeschlossen werden. Denn an dieser Tendenz wird sich wenig ändern. Viele Autohalter werden tiefer in die Tasche greifen müssen. Grund dafür ist die Änderung der Fahrzeug-Typklassen, die ab dem 1. Januar 2011 gültig ist. » mehr lesen
21. August 2010, aus der Kategorie Allgemein, Ratgeber
Für viele ist es der Albtraum schlechthin: Das Auto wird gestohlen. Längst betrifft die Angst vor einem Diebstahl nicht mehr nur die Besitzer neuer und teurer Fahrzeuge. Wer nicht die Möglichkeit hat, sein Auto in einer sicheren Garage zu parken, kann einige Vorsichtsmaßnahmen treffen, um den Dieben das Leben schwer zu machen.
Viele Neuwagen werden heutzutage schon serienmäßig mit bestimmten Diebstahlschutzmaßnahmen ausgestattet. Aber auch, wer ein Modell ohne diese integrierten Sicherheitseinrichtungen besitzt, kann mit verschiedensten Systemen in allen Preisklassen nachrüsten. Das Fahrzeug immer abzuschließen, wenn man es verlässt, sollte selbstverständlich sein; zusätzlich kann man auf verschiedene Arten von Wegfahrsperren zurückgreifen, die verhindern sollen, dass Unbefugte das Auto überhaupt in Betrieb nehmen können. In diese Kategorie kann man auch die sogenannten Lenkrad- oder Parkkrallen einordnen, die man am entsprechenden Teil des Fahrzeugs befestigt und somit ein Wegfahren durch Dritte unmöglich macht. » mehr lesen
20. August 2010, aus der Kategorie Allgemein, Ratgeber
Als umweltfreundliche und sparsame Alternative zum eigenen Auto präsentiert sich neuerdings das Carsharing. Ähnlich der Mitfahrzentralen teilen sich auch beim Carsharing mehrere Personen ein Fahrzeug. Allerdings wird hierbei nicht ein privater PKW bei einer gemeinsamen Fahrt geteilt, sondern man kann ein Auto wie sein Eigenes nutzen ohne monatliche Fixkosten.
Erfunden wurde das Carsharing vor über 60 Jahren von einer Genossenschaft in der Schweiz. Mittlerweile bieten viele Firmen in Europa eine Fahrzeugflotte zum Teilen an. Auto auf Zeit – So funktioniert das Carsharing Passend für jeden Teilnehmer können die Autos von bestimmten Parkplätzen spontan abgeholt oder auch im Voraus reserviert werden. Dabei kann man im Unterschied zu den meisten Mietwagenanbietern flexibel zu jeder Tageszeit ein Fahrzeug in Anspruch nehmen. Hierfür bekommt man eine individuelle Chipkarte oder man erhält die Autoschlüssel aus dafür vorgesehenen Tresoren und Schließfächern. Seit ein paar Jahren bietet ein württembergischer Autohersteller als erster Konzern Deutschlands das Prinzip des Carsharings in Ulm an. » mehr lesen
19. August 2010, aus der Kategorie Ratgeber
In einer vielbeschäftigten Gesellschaft gibt es täglich zahlreiche Dinge zu erledigen. Geschäftsleute müssen Termine vereinbaren, mit ihren Mitarbeitern kommunizieren, Meetings organisieren und sich um ihre Kunden kümmern. Privatpersonen brauchen Zeit, um ihre sozialen Kontakte aufrecht zu erhalten und ihren Alltag zu organisieren.
Wer da immer auf dem neuesten Stand bleiben möchte, sollte im Idealfall den ganzen Tag erreichbar sein. Dank des Handys ist das heutzutage auch fast uneingeschränkt möglich. Gerade wenn man unterwegs ist und im Prinzip Zeit und Muße hat, scheint die Gelegenheit für ein Telefonat besonders günstig. Und da man auch immer wieder Personen sieht, die beim Autofahren telefonieren, neigt man dazu, das Telefonieren am Steuer für verantwortbar zu betrachten. Zu schwer ist es, dem klingelnden Telefon zu widerstehen oder ein dringend zu klärendes Thema aufzuschieben. Die meisten Menschen glauben, trotz Gebrauch des Handys noch volle Kontrolle über das Fahrzeug zu haben und sehen ein kurzes Gespräch als vertretbar an. Ein oft verwendetes Argument ist, dass es auch erlaubt sei, während des Fahrens mit dem Kopfhörer Musik zu hören und den I-Pod zu bedienen. » mehr lesen