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	<title>News und Fakten aus der Welt des KFZ</title>
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		<title>Die Vollkaskoversicherung – wie lange ist sie sinnvoll?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung reguliert alle Schäden, die der Fahrzeughalter mit seinem Wagen verursacht, auch, wenn er selbst schuld an diesem Unfall ist. Anders sieht es mit Schäden am eigenen Fahrzeug aus. Nur, wer eine Vollkaskoversicherung für das eigene Auto abgeschlossen hat, kann den entstandenen Schaden durch die Versicherung regulieren lassen. Besonders bei geleasten oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Vollkaskoversicherung" src="/news/wp-content/uploads/vollkaskoversicherung.jpg" border="0" alt="Vollkaskoversicherung" width="188" height="159" /><strong>Die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung reguliert alle Schäden, die der Fahrzeughalter mit seinem Wagen verursacht, auch, wenn er selbst schuld an diesem Unfall ist. Anders sieht es mit Schäden am eigenen Fahrzeug aus. Nur, wer eine Vollkaskoversicherung für das eigene Auto abgeschlossen hat, kann den entstandenen Schaden durch die Versicherung regulieren lassen. Besonders bei geleasten oder finanzierten Autos sollte dieser Bereich in der Kfz-Versicherung nicht vernachlässigt werden.</strong></p>
<p>Unter Umständen kann es dem Fahrzeughalter ansonsten passieren, dass er noch jahrelang die Raten für ein Auto bezahlt, dass er längst nicht mehr fahren kann. Aber gerade die Fahrer älterer Autos fragen sich häufig, wie lange eine Vollkaskoversicherung benötigt wird. Dabei sollten sie allerdings nicht nur den derzeitig noch vorhandenen Wert ihres alten Autos berücksichtigen, sondern auch darüber nachdenken, was eine Wiederbeschaffung kosten würde. Besonders für Autofahrer, die bereits einen hohen Schadenfreiheitsrabatt haben, ist die Vollkaskoversicherung gar nicht so teuer.</p>
<p><span id="more-142"></span></p>
<p>Was für einen Neuwagen von vielen Autofahrern als Selbstverständlichkeit betrachtet wird, nämlich, das Fahrzeug auf jeden Fall mit einer Vollkaskoversicherung abzusichern, ist auch für ältere Fahrzeuge nicht sinnlos oder überflüssig. Die Prämie, die im Jahr für eine Vollkaskoversicherung anfällt, steht oft in gar keinem Verhältnis zu den Kosten, die die Reparatur eines Unfallschadens entstehen lassen. Bei einem Totalschaden sieht es ganz ähnlich aus.</p>
<p>Viele Versicherer bieten ihren Kunden heute die Vollkaskoversicherung vergünstigt mit sogenannten Werkstatttarifen an. Das bedeutet, dass die Versicherungsgesellschaft im Schadensfall bestimmen kann, in welcher Autoreparaturwerkstatt das Fahrzeug repariert werden muss. Diese Werkstätten sind natürlich wohnortnah. Wer also in dieser Hinsicht flexibel ist und nicht unbedingt eine bestimmte Werkstatt bevorzugt, kann unter Umständen bei der Versicherungsprämie deutlich sparen. Entscheidend für die Prämiengestaltung ist aber auch die Typenklasse, mit der das Fahrzeug beim Versicherer eingestuft wird. Es kann unter Umständen durchaus der Fall sein, dass die Differenz zwischen einer Teilkasko- und einer Vollkaskoversicherung gar nicht so hoch ist, wie der Versicherungsnehmer annimmt.</p>
<p>Es ist also sinnvoll, sich von der Kfz-Versicherung ein Vergleichsangebot zwischen Teil- und Vollkaskoversicherung ausrechnen zu lassen. Ebenfalls ausschlaggebend für die Prämiengestaltung sind gewisse, persönliche Umstände des Fahrzeughalters. Wer über Wohneigentum oder eine fest verschließbare Garage verfügt, bekommt entsprechende Rabatte. Auch der Familienstand, das Alter der Personen, die den Wagen fahren dürfen und ggf. sogar die Berufsgruppe können hier zu deutlichen Nachlässen führen. Ein unabhängiger Vergleich der einzelnen Kfz-Versicherungen sollte auch im Bereich der Vollkaskoversicherung durchgeführt werden, um ein günstiges Angebot zu finden.</p>
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		<title>Rabattschlacht bei Kfz-Versicherungen ist zu Ende</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[KFZ Versicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem bis ins Jahr 2009 die Kosten für Kfz-Versicherungen fast kontinuierlich nach unten gesunken sind, zeichnet sich derzeit und für das kommende Jahr eine gegenteilige Entwicklung ab. Stichproben bei den Versicherungsgesellschaften haben gezeigt, dass die Policen in diesem Jahr zum Teil um 50 bis 100 Prozent gestiegen sind. Besonders drastisch ist der Anstieg bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="kfzversicherungsparen" src="/news/wp-content/uploads/kfzversicherungsparen.jpg" border="0" alt="kfzversicherungsparen" width="188" height="159" />Nachdem bis ins Jahr 2009 die Kosten für Kfz-Versicherungen fast kontinuierlich nach unten gesunken sind, zeichnet sich derzeit und für das kommende Jahr eine gegenteilige Entwicklung ab. Stichproben bei den Versicherungsgesellschaften haben gezeigt, dass die Policen in diesem Jahr zum Teil um 50 bis 100 Prozent gestiegen sind. Besonders drastisch ist der Anstieg bei den in früheren Tests so günstigen Direktversicherern.</p>
<p>Günstiger wurde beim letzten Vergleich keine einzige Berechnung. Die Beiträge für den Musterkunden, einen Angestellten in Frankfurt am Main (41 Jahre) mit einem Opel Corsa haben sich teilweise verdoppelt. Auch die Tarife für Opel Golf 1.4, den 3er BMW und die E-Klasse von Mercedes sind deutlich angehoben worden. Als Ursache für diese Entwicklung wird allgemein die Rabattschlacht der letzten Jahre benannt, die dazu führte, dass die Versicherer für das Jahr 2009 einen Verlust von ca. 700 Millionen Euro verzeichneten. Besonders betroffen davon sind die Kunden der Ineas und der dazu gehörenden LadyCarOnline-Versicherung, deren Gesellschaft in der Zwischenzeit Insolvenz angemeldet hat. Betroffene müssen sich spätestens zum 1. September 2010 eine neue Versicherung suchen, da alle Verträge zum 31. August auslaufen. Nach dem Kampf um die Kunden scheint jetzt also wieder die Profitabilität des Geschäftes im Mittelpunkt zu stehen. Interessant ist daher, welche Entwicklung das Beitragsniveau zum Jahresende hin nehmen wird, wenn die Versicherungsverträge für das kommende Jahr abgeschlossen werden. Denn an dieser Tendenz wird sich wenig ändern. Viele Autohalter werden tiefer in die Tasche greifen müssen. Grund dafür ist die Änderung der Fahrzeug-Typklassen, die ab dem 1. Januar 2011 gültig ist.<span id="more-139"></span></p>
<p>Ein Vergleich der Versicherungen lohnt sich also in jedem Fall, kann der Versicherungsnehmer doch mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Ist eine günstigere Versicherung gefunden, kann der bestehende Vertrag zum 30. November des Jahres gekündigt werden. Die neue Versicherung gilt dann ab dem 1. Januar des folgenden Jahres. Auch nach einem Schadensfall kann die Versicherung gewechselt werden, wenn der Fall abgeschlossen ist. Dabei ist es nicht ausschlaggebend, ob der Schaden geregelt oder nicht. Darüber hinaus räumt das Gesetz dem Versicherten ein Sonderkündigungsrecht ein, wenn die Versicherung die Beiträge anhebt, eine Vertragsänderung mitteilt oder die Einstufung in den Typ- und Regionenklassen ändert.</p>
<p>In diesen Fällen kann die Versicherung mit einer Frist von 30 Tagen nach Zugang des Schreibens gekündigt werden. Bei Neuzulassung eines gebrauchten oder neuen Wagens sind für den Abschluss der Versicherung keine Fristen einzuhalten.</p>
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		<title>Schutzmaßnahmen vor Autodiebstahl</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 08:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Auto geklaut]]></category>
		<category><![CDATA[Autodiebstahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele ist es der Albtraum schlechthin: Das Auto wird gestohlen. Längst betrifft die Angst vor einem Diebstahl nicht mehr nur   die Besitzer neuer und teurer Fahrzeuge. Wer nicht die Möglichkeit hat, sein Auto in einer sicheren Garage zu parken, kann   einige Vorsichtsmaßnahmen treffen, um den Dieben das Leben schwer zu machen.
Viele Neuwagen werden heutzutage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="autodiebstahl" src="/news/wp-content/uploads/autodiebstahl.jpg" border="0" alt="autodiebstahl" width="188" height="159" />Für viele ist es der Albtraum schlechthin: Das Auto wird gestohlen. Längst betrifft die Angst vor einem Diebstahl nicht mehr nur   die Besitzer neuer und teurer Fahrzeuge. Wer nicht die Möglichkeit hat, sein Auto in einer sicheren Garage zu parken, kann   einige Vorsichtsmaßnahmen treffen, um den Dieben das Leben schwer zu machen.</p>
<p>Viele Neuwagen werden heutzutage schon   serienmäßig mit bestimmten Diebstahlschutzmaßnahmen ausgestattet. Aber auch, wer ein Modell ohne diese integrierten   Sicherheitseinrichtungen besitzt, kann mit verschiedensten Systemen in allen Preisklassen nachrüsten.   Das Fahrzeug immer abzuschließen, wenn man es verlässt, sollte selbstverständlich sein; zusätzlich kann man auf verschiedene   Arten von Wegfahrsperren zurückgreifen, die verhindern sollen, dass Unbefugte das Auto überhaupt in Betrieb nehmen können.   In diese Kategorie kann man auch die sogenannten Lenkrad- oder Parkkrallen einordnen, die man am entsprechenden Teil des   Fahrzeugs befestigt und somit ein Wegfahren durch Dritte unmöglich macht.<span id="more-136"></span></p>
<p>Manche Hersteller bieten zu einem Preis von knapp   100 Euro eine Sicherheitsschraube an, die die Stromversorgung zur Batterie unterbrechen kann – diese zu entfernen, ohne die   Batterie massiv zu beschädigen, ist kaum möglich. Auch eine mechanische Blockade der Gangschaltung ist für die meisten   gängigen Fahrzeugmodelle erhältlich. Der Preis dafür liegt ungefähr zwischen 300 und 400 Euro.   Alarmanlagen, die dann Laut geben, wenn das Auto berührt wird oder Erschütterungen aller Art ausgesetzt ist, sind bereits sehr   weitverbreitet im Einsatz.</p>
<p>Einfache Systeme bekommt man bereits für knapp 50 Euro. Nach oben hin sind den Preisen kaum   Grenzen gesetzt; ein Alarmsystem, das den Fahrzeuginnenraum mit Ultraschall überwacht und je nach Bedarf die   Zentralverriegelung bedient, um ungebetene Gäste aus- oder einzusperren, kostet mindestens 200 Euro. Für sehr komplexe   Alarmanlagen, die mit der Fahrzeugelektronik kompatibel sind und den Besitzer beispielsweise sogar per SMS informieren,   wenn am Auto etwas nicht stimmt, muss man meist mehr als 400 Euro bezahlen. Unter Umständen kann dies aber eine   Investition sein, die sich lohnt.   Ist es doch einmal passiert und das Automobil wurde entwendet, hat man gut daran getan, vorab einen GPS-Sender angebracht   zu haben. Auf diese Weise lässt sich der Standort des Fahrzeugs einfach orten. Größere Hersteller von GPS-Systemen arbeiten   sogar mit den hiesigen Behörden zusammen, um ein Auffinden gestohlener Fahrzeuge noch effektiver zu gestalten.</p>
<p>Ein GPSSystem   ist in der Anschaffung allerdings nicht ganz billig: Für das Modul alleine bezahlt man einen Preis von knapp 1.000 Euro;   dazu kommen meist noch monatliche Nutzungsgebühren, die ja nach Anbieter variieren.</p>
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		<title>Carsharing – Teilen von Kosten und Nutzen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:12:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[PKW mieten]]></category>

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		<description><![CDATA[Als umweltfreundliche und sparsame Alternative zum eigenen Auto präsentiert sich neuerdings das Carsharing. Ähnlich der   Mitfahrzentralen teilen sich auch beim Carsharing mehrere Personen ein Fahrzeug. Allerdings wird hierbei nicht ein privater   PKW bei einer gemeinsamen Fahrt geteilt, sondern man kann ein Auto wie sein Eigenes nutzen ohne monatliche Fixkosten.
Erfunden wurde das Carsharing vor über 60 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="carsharing" src="/news/wp-content/uploads/carsharing.jpg" border="0" alt="carsharing" width="188" height="159" />Als umweltfreundliche und sparsame Alternative zum eigenen Auto präsentiert sich neuerdings das Carsharing. Ähnlich der   Mitfahrzentralen teilen sich auch beim Carsharing mehrere Personen ein Fahrzeug. Allerdings wird hierbei nicht ein privater   PKW bei einer gemeinsamen Fahrt geteilt, sondern man kann ein Auto wie sein Eigenes nutzen ohne monatliche Fixkosten.</p>
<p>Erfunden wurde das Carsharing vor über 60 Jahren von einer Genossenschaft in der Schweiz. Mittlerweile bieten viele Firmen in   Europa eine Fahrzeugflotte zum Teilen an.   Auto auf Zeit &#8211; So funktioniert das Carsharing   Passend für jeden Teilnehmer können die Autos von bestimmten Parkplätzen spontan abgeholt oder auch im Voraus reserviert   werden. Dabei kann man im Unterschied zu den meisten Mietwagenanbietern flexibel zu jeder Tageszeit ein Fahrzeug in   Anspruch nehmen. Hierfür bekommt man eine individuelle Chipkarte oder man erhält die Autoschlüssel aus dafür vorgesehenen   Tresoren und Schließfächern.   Seit ein paar Jahren bietet ein württembergischer Autohersteller als erster Konzern Deutschlands das Prinzip des Carsharings in   Ulm an.<span id="more-132"></span></p>
<p>Einfache Umsetzung und mutige Ideen brachten den erhofften Erfolg. Meldet man sich hier an, so wird eine   elektronische Kennzeichnung auf dem Führerschein hinterlegt, so dass man die bereitgestellten Fahrzeuge unkompliziert   aufschließen und starten kann. Durch die Eingabe eines Pins im Cockpit beginnt die Zeitmessung, welche pro Minute   abgerechnet wird. Selbst das Betanken ist keine Kostenfalle mehr, denn mit im Auto befindlichen, kostenlosen Tankkarten kann   der Kunde jederzeit und überall tanken.</p>
<p>Generell wird das Angebot gern vor allem von Geschäftsleuten angenommen, denn diese möchten auch in fremden Städten   mobil unterwegs sein. Aber auch junge Familien oder Alleinstehende, die sich keinen eigenen PKW leisten können, greifen   häufig auf die Möglichkeit des Autoteilens zurück.   Des Weiteren planen ein bayerischer Hersteller in München und ein französischer in Berlin ähnliche Projekte. Sogar die   Eisenbahn stellt dem geneigten Kunden Fahrzeuge zum Carsharing gegen eine Gebühr zur Verfügung. Der Bahnreisende   braucht eine Kundenkarte, welche für Besitzer einer Bahncard reduziert erhältlich ist, um online oder telefonisch ein am Bahnhof   oder in der Stadt bereitgestelltes Fahrzeug stunden- bis wochenweise zu buchen. Hierbei sollte man jedoch auf zusätzliche   Kosten durch Kreditkartenzahlung beziehungsweise auf die pünktliche Rückgabe achten.   Außerdem bewährt sich ein auf Städte zugeschnittenes Projekt bereits seit über 15 Jahren als zuverlässige Mobilmachung in   neun Regionen Deutschlands.</p>
<p>Nach Zahlung einer einmaligen Anmeldegebühr und Hinterlegung einer Kaution muss man den   gewünschten Zeitraum und Ort buchen und das Fahrzeug am Abholort wieder rechtzeitig abstellen. Diese Firma hält auch   spezielle Tarife für Studenten bereit. Mittlerweile werden auch besondere Raten und Verträge für Unternehmen von den meisten   Anbietern offeriert.</p>
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		<title>Mit Handy am Steuer &#8211; welche Regelungen gelten?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 08:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto fahren]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonieren im Auto]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer vielbeschäftigten Gesellschaft gibt es täglich zahlreiche Dinge zu erledigen. Geschäftsleute müssen Termine vereinbaren,   mit ihren Mitarbeitern kommunizieren, Meetings organisieren und sich um ihre Kunden kümmern. Privatpersonen brauchen Zeit,   um ihre sozialen Kontakte aufrecht zu erhalten und ihren Alltag zu organisieren.
Wer da immer auf dem neuesten Stand bleiben   möchte, sollte im Idealfall den ganzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="handyimauto" src="/news/wp-content/uploads/handyimauto.jpg" border="0" alt="handyimauto" width="188" height="159" />In einer vielbeschäftigten Gesellschaft gibt es täglich zahlreiche Dinge zu erledigen. Geschäftsleute müssen Termine vereinbaren,   mit ihren Mitarbeitern kommunizieren, Meetings organisieren und sich um ihre Kunden kümmern. Privatpersonen brauchen Zeit,   um ihre sozialen Kontakte aufrecht zu erhalten und ihren Alltag zu organisieren.</p>
<p>Wer da immer auf dem neuesten Stand bleiben   möchte, sollte im Idealfall den ganzen Tag erreichbar sein. Dank des Handys ist das heutzutage auch fast uneingeschränkt   möglich. Gerade wenn man unterwegs ist und im Prinzip Zeit und Muße hat, scheint die Gelegenheit für ein Telefonat   besonders günstig. Und da man auch immer wieder Personen sieht, die beim Autofahren telefonieren, neigt man dazu, das   Telefonieren am Steuer für verantwortbar zu betrachten. Zu schwer ist es, dem klingelnden Telefon zu widerstehen oder ein   dringend zu klärendes Thema aufzuschieben. Die meisten Menschen glauben, trotz Gebrauch des Handys noch volle Kontrolle   über das Fahrzeug zu haben und sehen ein kurzes Gespräch als vertretbar an. Ein oft verwendetes Argument ist, dass es auch   erlaubt sei, während des Fahrens mit dem Kopfhörer Musik zu hören und den I-Pod zu bedienen.<span id="more-129"></span></p>
<p>Man mag meinen, dass   Telefonieren dazu keinen Unterschied mache.   Doch faktisch ist das Telefonieren mit dem Handy beim Autofahren klar verboten. Die Gefährdung des Straßenverkehrs wird als   zu groß eingestuft. Wenn man plötzlich bremsen oder ausweichen muss, hat man mit dem Handy in einer Hand deutlich   weniger Kontrolle über das Fahrzeug. Telefonieren am Steuer ist lediglich erlaubt, wenn man eine Freisprechanlage installiert   hat. Auch alle anderen Funktionen wie SMS schreiben oder den Routenplaner bedienen sind während des Fahrens zu   unterlassen. Das Gesetz gestattet nur, das Handy zu berühren, wenn man es an einen anderen Platz legen möchte.</p>
<p>Doch auch   da ist Vorsicht zu empfehlen, wenn die Polizei einen mit Handy in der Hand anhält, so wird sie vermutlich nicht glauben, dass   man es nur anders verstauen wollte.   Wer mit Handy am Steuer erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von etwa 40 € sowie einem Punkt im Straßenverkehrsregister   rechnen. Die Polizisten werden keine Ausreden oder Vergleiche mit anderen, erlaubten Tätigkeiten während der Fahrt   akzeptieren. Denn, auch wenn das Bedienen eines Navigationsgerätes, Radios oder I-Pod scheinbar die Sicherheit für den   Verkehr nicht minder beeinflusst, so gibt das Gesetz doch klare Definitionen vor. Dass es für andere Geräte keine Regelungen   gibt, hat keinen Einfluss auf das absolute Handyverbot am Steuer.</p>
<p>Wer also keine Probleme riskieren möchte, sollte im Kopf behalten, dass das Telefonieren mit dem Handy am Steuer generell   verboten ist, ohne jede Einschränkung &#8211; es sei denn, man nutzt eine Freisprechanlage.</p>
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		<title>Was tun bei einem Unfall im Ausland?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 07:59:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Panne]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen fahren jedes Jahr mit dem Auto in Urlaub. In den meisten Fällen kommen sie problemlos am Ziel an, doch es  kann auch anders laufen. Leider passiert es nicht selten, dass man wegen einer Panne liegen bleibt oder gar in einen Unfall  verwickelt wird. Was schon zu Hause meist sehr unerwartet kommt, wird in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="unfallausland" src="/news/wp-content/uploads/unfallausland.jpg" border="0" alt="unfallausland" width="188" height="159" /><strong>Viele Menschen fahren jedes Jahr mit dem Auto in Urlaub. In den meisten Fällen kommen sie problemlos am Ziel an, doch es  kann auch anders laufen.</strong> Leider passiert es nicht selten, dass man wegen einer Panne liegen bleibt oder gar in einen Unfall  verwickelt wird. Was schon zu Hause meist sehr unerwartet kommt, wird in der Fremde umso problematischer.</p>
<p>Man muss  wissen, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, welche Nummern zu wählen sind und wer die Kosten übernimmt. Um zu  vermeiden, dass man bei einem Unfall im Urlaubsland vollkommen ratlos dasteht, sollte man sich im Vorhinein informieren.  Die Sofortmaßnahmen sind prinzipiell in allen Ländern gleich. Zunächst einmal muss die Gefahrenstelle abgesichert werden, um  Auffahrunfälle zu umgehen. Dann müssen etwaige Verletzte geborgen werden, die Polizei und bei Bedarf auch der  Krankenwagen gerufen werden.<span id="more-125"></span></p>
<p>Dafür wurde in allen EU-Ländern die Rufnummer 112 eingeführt, sodass man sich keine neuen  Zahlen merken muss und ohne Umstände direkt Hilfe rufen kann. Wenn diese Sofortmaßnahmen erledigt sind, geht es zu den  nächsten Schritten. Ist das Auto beschädigt, braucht man einen Abschleppwagen, der es in die nächste Werkstatt bringt. Doch  mit der Organisation sind viele Autofahrer überfordert. Wer nicht weiter weiß, kann eine Servicenummer anrufen, die von  deutschen Auto- und Versicherungsfirmen eingerichtet wurde: Entweder den Zentralruf (01 80-25 026) oder den Service Notfon  D (08 00 &#8211; 66 83 663). Hier kann man sowohl Informationen über die nötigen Maßnahmen nach dem Unfall und die  aufzusuchenden Werkstätten bekommen als auch über Garantien und Versicherungen des Herstellers.  Generell greifen Pkw-Garantien auch im Ausland, aber über die genauen Regelungen des Herstellers sollte man sich frühzeitig  informieren. Hat man eine gültige Mobilitätsgarantie, so kann man sie für den Abschleppdienst, die eigene Unterkunft und den  Rücktransport nutzen.</p>
<p>Allerdings dürfen die Maßnahmen nur in Einverständnis mit dem Hersteller geschehen. Sucht man sich  eigenständig einen Abschleppwagen und eine Werkstatt aus, so wird man im Zweifelsfall selbst für die Kosten aufkommen  müssen. Normalerweise muss der Autobesitzer den Mechaniker nicht bezahlen, da dieser sich das Geld später selbst vom  Hersteller zurückholt. Für Unfälle oder selbstverschuldete Schäden kommen die Autohersteller jedoch nicht auf, sondern die  Versicherung. Es empfiehlt sich, die grüne Versicherungskarte bei sich zu tragen, damit die zuständige Versicherung direkt  identifiziert werden kann. Im Idealfall füllt man nach dem Unfall einen Europäischen Unfallsbericht aus, um den Unfallsvorgang  zu dokumentieren. Wer zusätzlich eine Auslandsreisekrankenpolice für einen Krankentransport nach Hause bei Verletzung oder  einen Autoschutzbrief zum Rücktransport des Autos abgeschlossen hat, sollte diese Dokumente ebenfalls mitnehmen.</p>
<p>Nach einem Unfall im Ausland gibt es viele Dinge zu erledigen. Wer gut informiert ist, vermeidet überflüssige Kosten und  eventuell auftretende Probleme.</p>
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		</item>
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		<title>So beeinflusst die Fahrleistung die KFZ-Versicherungsprämie</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fahrleistung]]></category>
		<category><![CDATA[KFZ Versicherungsprämie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kauf eines neuen Autos oder ein Fahrzeugwechsel ist für viele Menschen ein willkommener Anlass, die Versicherung zu  vergleichen und gegebenenfalls zu wechseln. Vor allem Vielfahrer sollten die einzelnen Angebote ganz genau unter die Lupe  nehmen.
Prinzipiell sollte bei einem Versicherungsvergleich die jährliche Fahrleistung möglichst genau angegeben werden, denn die Höhe  der Prämie hängt in entscheidendem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Autobahn" src="/news/wp-content/uploads/autobahn.jpg" border="0" alt="Autobahn" width="188" height="159" />Der Kauf eines neuen Autos oder ein Fahrzeugwechsel ist für viele Menschen ein willkommener Anlass, die Versicherung zu  vergleichen und gegebenenfalls zu wechseln. Vor allem Vielfahrer sollten die einzelnen Angebote ganz genau unter die Lupe  nehmen.</p>
<p>Prinzipiell sollte bei einem Versicherungsvergleich die jährliche Fahrleistung möglichst genau angegeben werden, denn die Höhe  der Prämie hängt in entscheidendem Maße von den gefahrenen Kilometern ab. Oft differieren die Kosten nur auf der Grundlage  der Fahrleistung um mehr als ca. 100 Prozent. Legt ein Autofahrer zum Beispiel 40.000 km im Jahr zurück, zahlt er im  Durchschnitt ca. 70 Prozent mehr als ein Fahrer mit rund 5.000 km Fahrleistung. Bei einigen Versicherungsgesellschaften  variieren die Tarife sogar um über 100 Prozent. Selbst im Vergleich zum Normalfahrer mit ca. 13.000 km pro Jahr zahlen die  Vielfahrer rund 35 Prozent mehr.<span id="more-120"></span></p>
<p>Diese Preisunterschiede gelten jedoch nicht nur beim Abschluss einer neuen Versicherung. Auch laufende Versicherungen  können sich entsprechend verteuern, denn eine abweichende Kilometerleistung stellt eine Änderung der Tarifmerkmale da.  Wenn der Fahrer sich bei Abschluss der Versicherung also verschätzt hat oder sich im Laufe des Jahres das Fahrpensum  gravierend nach oben ändert, sollte er dies unbedingt seiner Versicherung mitteilen. Diese Mitteilungspflicht ist in den  Tarifbestimmungen der jeweiligen Versicherungen festgelegt.</p>
<p>Zwar ist der Versicherer im Falle eines Schadens nicht berechtigt, die Regulierung abzulehnen. Er darf aber die Prämie auf die  eigentlich zu zahlende Höhe anheben, und er hat das Recht, den Wenigfahrer-Rabatt rückwirkend zum Versicherungsbeginn  aufzuheben und die Prämien nachzufordern. Darüber hinaus ist die Versicherung berechtigt, eine Vertragsstrafe bis zur Höhe der  zweifachen Jahresprämie zu erheben. Dies geschieht jedoch relativ selten und nur in besonders schweren Fällen.</p>
<p>Sollte sich im Laufe des Jahres die Fahrleistung entscheidend verringern, sollte auch das der Versicherung mitgeteilt werden.  Zwar gibt es im Falle eines Versäumnisses keine restriktiven Maßnahmen, doch verzichtet der Versicherungsnehmer auf eine Beitragssenkung.</p>
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		<title>Im Ausland Licht anschalten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:11:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Licht im Ausland]]></category>
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		<description><![CDATA[In großen Teilen Europas ist Abblendlicht tagsüber Pflicht. Im Moment gibt es in ca. 22 europäischen Ländern eine Lichtpflicht und die Tendenz steigt. Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die Schweiz zählen zwar noch nicht dazu, allerdings gibt es in den jeweiligen Ländern eine Empfehlung.
Ohnehin müssen innerhalb der Europäischen Union ab Februar 2011 alle neuen Pkw- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Tagfahrlicht" src="/news/wp-content/uploads/scheinwerfer.jpg" border="0" alt="Tagfahrlicht" width="188" height="159" />In großen Teilen Europas ist Abblendlicht tagsüber Pflicht. Im Moment gibt es in ca. 22 europäischen Ländern eine Lichtpflicht und die Tendenz steigt. Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die Schweiz zählen zwar noch nicht dazu, allerdings gibt es in den jeweiligen Ländern eine Empfehlung.</p>
<p>Ohnehin müssen innerhalb der Europäischen Union ab Februar 2011 alle neuen Pkw- und Transportmodelle mit speziellen Tagfahrleuchten ausgestattet sein. Dauerabblendlichtschaltungen genügen dann nicht mehr. Gebrauchte Fahrzeuge müssen jedoch nicht extra umgerüstet werden. In Brüssel hofft man, dass dadurch die Zahl der Verkehrstoten um rund fünf Prozent pro Jahr sinkt. Eine ganzjährige Lichtpflicht am Tag herrscht in insgesamt rund 19 europäischen Ländern. <span id="more-117"></span></p>
<p>Dort gilt sie auf sämtlichen Straßen, in ganz wenigen Ländern nur außerorts und auf der Autobahn. In Bulgarien und Kroatien gilt die Lichtpflicht sogar nur im Winterhalbjahr. Portugal ist da ein Sonderfall. Dort muss das Abblendlicht bisher nur auf einer speziellen Schnellstraße, der sogenannten Todesstraße Portugals, eingeschaltet sein. In Ländern, wie beispielsweise Griechenland, die keine Regelung haben, ist Licht am Tag weder vorgeschrieben noch verboten. Tagfahrleuchten werden in Deutschland und in Skandinavien mit Ausnahme von Norwegen akzeptiert. Ist man sich nicht sicher, sollte man in Norwegen lieber mit Abblendlicht fahren. In Frankreich, Italien und der Schweiz dürfen Tagfahrleuchten auf jeden Fall verwendet werden, in anderen Ländern wird es toleriert.</p>
<p>Was allerdings in den etwa 22 europäischen Ländern nicht toleriert wird, ist das Fahren ohne Licht am Tag. Die Strafen schwanken zwischen sieben Euro und ca. 200 Euro, je nach Land. Der Verbrauch an Kraftstoff durch die Lichtpflicht steigt kaum an, sodass man die Vorschriften berücksichtigen sollte. Der Mehrverbrauch ist nicht besonders hoch: Mit Abblendlicht liegt er bei rund 0,2 Litern auf 100 Kilometer und mit LED-Tagfahrleuchten ist der Mehrverbrauch sogar kaum messbar.</p>
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		<title>Führerscheinentzug – wie kann man ihn vermeiden?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Führerschein abgeben]]></category>
		<category><![CDATA[Führerschein weg]]></category>
		<category><![CDATA[Führerscheinentzug]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu einem Fahrverbot, welches nach einer Ordnungswidrigkeit für ein paar Monate erteilt wird und dem Verkehrssünder nicht den Führerschein komplett entzieht, gilt es bei bestimmten Delikten: Achtung, Führerschein in Gefahr! Doch was genau führt nur zu einer Strafe im ordnungsrechtlichen Sinne und was dazu, dass man den Schein weggenommen bekommt?
Für einen völligen Führerscheinentzug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Fuehrerschein" src="/news/wp-content/uploads/fuehrerschein.jpg" border="0" alt="Fuehrerschein" width="188" height="159" />Im Gegensatz zu einem Fahrverbot, welches nach einer Ordnungswidrigkeit für ein paar Monate erteilt wird und dem Verkehrssünder nicht den Führerschein komplett entzieht, gilt es bei bestimmten Delikten: Achtung, Führerschein in Gefahr! Doch was genau führt nur zu einer Strafe im ordnungsrechtlichen Sinne und was dazu, dass man den Schein weggenommen bekommt?</p>
<p>Für einen völligen Führerscheinentzug bedarf es heftiger Verstöße und die Erlaubnis zum Führen von Kraftfahrzeugen wird dem Autofahrer dann für mindestens sechs Monate entzogen. Dabei muss man folgende Abgabefristen einhalten: Erhält man zum allerersten Mal ein Fahrverbot, so hat man vier Monate Zeit, die Lizenz für den geforderten Zeitraum abzugeben und erst dann beginnt die Entzugsdauer von ein bis drei Monaten. Beim zweiten Mal darf man den Abgabezeitpunkt schon nicht mehr selbst wählen. Beim absoluten Führerscheinentzug wird dem Sünder meist überhaupt keine Schonfrist eingeräumt und der Führerschein ist auf der Stelle weg.<span id="more-113"></span></p>
<p>Eine der häufigsten Verstöße ist die Trunkenheit am Steuer, was meistens einen Entzug des Führerscheins nach sich zieht. Nur wenige Promille Unterschied entscheiden zwischen Fahrverbot und Führerscheinentzug. Aber welche Promillegrenze ist die Kritische? Bereits bei sehr geringer Promillezahl besteht die Gefahr des Fahrverbots, wenn eine offensichtliche Fahruntüchtigkeit damit verbunden ist. Bei über 1,1 Promille ist allerdings ein Führerscheinentzug sicher. Auch bei Drogenkonsum ist die Gesetzgebung deutlich und hierbei ist es sogar egal, wie viel konsumiert wurde. Es zählt nur, dass Drogen genommen wurden. Übrigens drohen hier auch einem konsumierenden Beifahrer Konsequenzen.</p>
<p>Außerdem kann man den Führerschein bei einem Tempoverstoß verlieren. Allerdings bleibt es hier bei gängigen Geschwindigkeitsüberschreitungen von bis zu 30 km/h bei wenigen Monaten Fahrverbot. Erst bei höheren Geschwindigkeiten muss man mit dem Führerscheinentzug rechnen. Zudem ist auch eine Fahrerflucht nicht nur unmoralisch, sondern auch höchst strafbar. Derweil kann auch eine Verkehrswidrigkeit, die ein Fahrradfahrer begeht, der im Besitz eines Führerscheins ist, den Verlust desselben nach sich ziehen. Darüber hinaus kann der Führerschein auch verschwinden, wenn man zu viele Punkte in Flensburg durch Verkehrsverstöße ansammelt. Die Verkehrssünderkartei speichert Punkte mindestens zwei Jahre lang.</p>
<p>Nach der Dauer des Fahrverbots bekommt man den Führerschein einfach wieder zurück. Um den Führerschein nach Ablauf der Entzugsfrist aber wieder zu bekommen, muss man ihn völlig neu bei der zuständigen Behörde beantragen. In schlimmen Fällen muss man sogar mit einer neuen Prüfung rechnen. Lebenslang kann man den Führerschein übrigens auch verlieren, wenn beispielsweise psychische Gründe aufgeführt werden können. Generell sollte man sich also besser an Promillegrenzen, Tempolimits und das eigene Gewissen halten, um dem Verlust des Führerscheins zu entgehen.</p>
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		<title>Worauf es beim Navi-Kauf ankommt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Navi]]></category>
		<category><![CDATA[Navi kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Navigationsgerät]]></category>

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		<description><![CDATA[Navigationsgeräte sind heutzutage für viele Autofahrer bereits ein fester Bestandteil des Alltags. In der nun anstehenden Ferienzeit gilt dies noch einmal ganz besonders. Häufig werden längere und unbekannte Strecken gefahren und es ist wichtig, dass man sich auf sein Navi verlassen kann. Viele unterschiedlich ausgestattete Modelle werden auf dem Markt angeboten. Als Käufer hat man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Navi" src="/news/wp-content/uploads/navi.jpg" border="0" alt="Navi" width="188" height="159" />Navigationsgeräte sind heutzutage für viele Autofahrer bereits ein fester Bestandteil des Alltags. In der nun anstehenden Ferienzeit gilt dies noch einmal ganz besonders. Häufig werden längere und unbekannte Strecken gefahren und es ist wichtig, dass man sich auf sein Navi verlassen kann. Viele unterschiedlich ausgestattete Modelle werden auf dem Markt angeboten. Als Käufer hat man da oft die sprichwörtliche Qual der Wahl. Es gibt allerdings ein paar Punkte, die man beim Kauf eines Navis beachten sollte.</p>
<p>Zunächst sollte man darauf achten, dass sich das Gerät mittels Spracherkennung steuern lässt. Als Fahrer kann man es sich nicht leisten, während der Fahrt Einstellungen vorzunehmen oder neue Befehle einzugeben – Unfälle sind so vorprogrammiert. Ausschlaggebend für den Kauf sollte auch das Kartenmaterial sein, mit dem das Gerät ausgestattet ist. Dabei sollte man bedenken, in welchen Ländern man tatsächlich unterwegs ist und welche Karten daher notwendig sind. Denn dies nimmt auch Einfluss auf den Preis: Am günstigsten sind Geräte für Deutschland, Österreich und die Schweiz zu haben. Wer andere europäische Länder dabei haben möchte, zahlt häufig drauf. Natürlich gibt es die Möglichkeit, sein Navi zu einem späteren Zeitpunkt mit Kartenmaterial nachzurüsten. Finanziell lohnt sich das aber nur selten. Wer auf spätere zusätzliche Investitionen oder gar einen baldigen Neukauf verzichten möchte, sollte daher am besten schon vorher wissen, welche Ausstattung für ihn relevant ist.<span id="more-109"></span></p>
<p>Bei den meisten Geräten lässt sich das vorhandene Kartenmaterial über das Internet aktualisieren. Dies ist regelmäßig nötig, da sich Straßenverläufe rasend schnell verändern. Eine jährliche Aktualisierung ist daher zu empfehlen, um ein zuverlässiges Arbeiten des Navis zu gewährleisten. Die Bedingungen, unter denen wann welche Online-Dienste zur Verfügung stehen, variieren je nach Hersteller und Modell und sollten unbedingt vor dem Kauf geklärt werden, damit das Navi möglichst genau den individuellen Anforderungen entspricht. Wer viel auf Autobahnen unterwegs ist, sollte ein Navigationsgerät wählen, das mit einem Stauwarnsystem ausgestattet ist. Diese sind in der Anschaffung zwar meist etwas teurer, können dem Fahrer aber lange Wartezeiten in Staus ersparen. Besonders Fahrer, die aus beruflichen Gründen viel mit dem Auto unterwegs sind, werden das zu schätzen wissen.</p>
<p>Von den bereits genannten Punkten einmal abgesehen, spielen natürlich auch der Preis, die Bildschirmgröße und die Bedienbarkeit des Navigationsgerätes eine Rolle. Am besten lässt man sich vor dem Kauf fachkundig beraten oder informiert sich bereits vorab, welche Geräte infrage kommen. Grundsätzlich gilt: Wer sich vorab genau überlegt, was er von seinem Navi erwartet, spart.</p>
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